Fritz Honka: Der Serienmörder aus dem Hamburger Kiez

Fritz Paul Honka (*31. Juli 1935 in Leipzig; †19. Oktober 1998 in Hamburg) war ein deutscher Serienmörder, der zwischen 1970 und 1975 mindestens vier Frauen tötete. Die Morde fanden in Hamburg statt und seine Opfer waren Frauen aus dem Rotlichtviertel, deren Leichen er teilweise in seiner Wohnung versteckte. Der Fall schockierte die deutsche Öffentlichkeit und wirft bis heute Fragen über soziale Isolation, Alkoholismus und die gesellschaftliche Vernachlässigung von Randgruppen auf.

Die frühen Jahre und schwere Kindheit

Fritz Honka kam am 31. Juli 1935 in Leipzig als drittes von zehn Kindern zur Welt. Sein Vater Fritz Honka Senior arbeitete als Zimmermann, seine Mutter Else als Reinigungskraft. Die Familie lebte in ärmlichen Verhältnissen und die Kindheit war von Gewalt geprägt.

Der Vater, der unter den Folgen eines KZ-Aufenthalts litt, war schwerer Alkoholiker und ließ seinen Frust oft an den Kindern aus. Als Fritz neun Jahre alt war, prügelte ihn sein Vater fast tot. Honka selbst sagte später während seines Prozesses: „Mein Vater war in einem Konzentrationslager. Ich war auch in einem Konzentrationslager für Kinder. Ich wurde von den Russen befreit. Mein Vater auch. Schule danach war nicht viel.“

Die Mutter war mit der Erziehung der vielen Kinder überfordert und Fritz wuchs hauptsächlich in Kinderheimen in Leipzig auf. Drei seiner Geschwister starben bei der Geburt. Diese traumatische Kindheit prägte seinen weiteren Lebensweg entscheidend.

Der Weg nach Hamburg und gescheiterte Versuche

In den frühen 1950er Jahren begann Honka eine Lehre als Maurer, musste diese aber wegen einer Allergie aufgeben. 1951 floh er nach Westdeutschland und arbeitete als ungelernter Landarbeiter in dem kleinen Dorf Brockhöfe auf der Lüneburger Heide.

Aus einer Affäre mit einer Frau namens Margot ging ein Sohn namens Heinrich hervor. Honka musste 3000 D-Mark Unterhalt zahlen und verließ daraufhin das Dorf. 1956 kam er nach Hamburg und fand Arbeit als Hafenarbeiter bei Howaldtswerke-Deutsche Werft.

Ein Verkehrsunfall im Jahr 1956 veränderte sein Leben dramatisch. Der schwere Unfall zertrümmerte seine Nase und gab ihm einen ausgeprägten Silberblick. Diese körperliche Entstellung erschwerte ihm fortan soziale Kontakte, besonders zu Frauen.

1957 heiratete er Inge und bekam einen Sohn namens Fritz, aber die Ehe scheiterte und sie trennten sich 1960. Nachbarn erinnerten sich an gewalttätige Szenen in ihrer Wohnung. Das Paar versöhnte sich, trennte sich aber 1967 endgültig.

Das Leben in St. Pauli und der Abstieg

1967 zog Honka in den Hamburger Stadtteil Ottensen. Von da an verbrachte er seine Abende in den Kneipen des Hamburger Kiezes, besonders auf St. Pauli. Seine Stammkneipen waren der „Goldene Handschuh“, der „Elbschlosskeller“ und das „Hong Kong“ auf St. Pauli.

Die Kneipe „Zum Goldenen Handschuh“ wurde zu seinem zweiten Zuhause. Das Lokal wurde 1953 durch den Boxer Herbert Nürnberg gegründet und benannt, der die Boxeuropameisterschaften 1937 und 1939 im Leichtgewicht („Goldene Handschuhe“) gewonnen hatte. Die Kneipe liegt direkt am Anfang des Hamburger Bergs, einer Nebenstraße der berühmten Reeperbahn, und hat rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet.

1972 lebte Honka kurzzeitig mit Irmgard Albrecht zusammen. Doch die Beziehung hielt nicht lange. Alkohol wurde zunehmend zu seinem ständigen Begleiter und seine soziale Isolation verstärkte sich.

Die Mordserie beginnt

Der erste Mord geschah im Dezember 1970. Nachdem die 42-jährige Gertraud Bräuer ihm den Beischlaf verweigerte, erdrosselte er sie mit einer alten Gardine. Er versteckte die Leiche und zerstückelte sie später mit einem Messer und einer Handsäge. Spielende Kinder fanden den abgetrennten Kopf von Gertraud Bräuer auf einer Baustelle. Die Körperteile wurden gefunden und identifiziert, aber die Ermittlungen führten nicht zum Mörder.

Vier Jahre lang trat er nicht mehr in Erscheinung. Dann begann eine neue Mordserie:

Im August 1974 erwürgte er die 54-jährige Prostituierte Anna Beuschel in seiner Wohnung. Er behauptete, sie sei beim Sex nicht leidenschaftlich genug gewesen.

Im Dezember 1974 tötete er die 57-jährige Frieda Roblick auf die gleiche Weise und im Januar 1975 ermordete er die 52-jährige Prostituierte Ruth Schult.

In allen drei Fällen zerschnitt Honka die Leichen in kleine Stücke und versteckte sie in seiner Wohnung und auf dem Dachboden des Hauses.

Die grausamen Details der Taten

Die Art und Weise, wie Honka mit seinen Opfern umging, war besonders brutal und menschenverachtend. Ruth Schult, die sogar bei Honka eingezogen war, wurde durch einen Schlag mit einer Kornflasche auf den Kopf betäubt und mit einer Strumpfhose erdrosselt. Beide Brüste wurden abgetrennt, die Ohrmuscheln abgeschnitten, Zunge und Nasenspitze abgetrennt und die Beine an den Oberschenkeln abgesägt – so stand es später im Obduktionsbericht.

Das Verschwinden der drei Frauen wurde nicht bei der Polizei gemeldet. Das zeigt die gesellschaftliche Isolation der Opfer. Die vier Frauen waren zwischen 42 und 58 Jahre alt und prostituierten sich in Honkas Stammkneipe. Eine der Frauen hatte das KZ überlebt, auch dort hatte sie sich prostituieren müssen. Keine der vier Frauen war nach ihrem Tod vermisst worden.

Das Leben mit den Leichen

Beschwerden anderer Hausbewohner über den Gestank verwesenden Fleisches wurden ignoriert. Honka benutzte große Mengen an Tannendufterfrischern, um den Geruch zu überdecken. Damit seine Nachbarn den Verwesungsgestank nicht bemerkten, stellte der Serienmörder unzählige Duftsteine in seiner 18 Quadratmeter großen Dachgeschosswohnung auf.

Über die Beseitigung der Leichen gab Honka später an, dass die Leichen einfach zu schwer waren. Als er die Leichen entsorgen wollte, stolperte er und stürzte die Treppe runter. So behielt er die Leichenteile in seiner Wohnung.

Die zufällige Entdeckung

Die Entdeckung der Morde war reiner Zufall. Am 17. Juli 1975 brannte es in einem Wohnhaus in Hamburg. Vier verstümmelte Frauenleichen wurden entdeckt – ermordet von Wohnungsinhaber Fritz Honka.

Feuerwehrleute, die den Brand bekämpften, entdeckten einen teilweise verwesten weiblichen Torso in einer Plastiktüte, was die Polizei veranlasste, die Wohnung zu durchsuchen. Honka war zu dieser Zeit bei der Arbeit und wurde verhaftet, als er nach Hause zurückkehrte.

Als die Feuerwehr zu dem Brand in der Dachgeschosswohnung gerufen wurde, entdeckten sie zwei verstümmelte Leichen in Plastiktüten. „Es war kein schöner Anblick“, erinnerte sich Ermittler Karl Pries. Die Beamten entdeckten Teile von zwei weiteren teils verwesten Leichen, verborgen in Abseiten der Wohnung.

Die Ermittlungen und Identifizierung der Opfer

Am 29. Juli gestand Fritz Honka die Morde an den Frauen. Er widerrief sein Geständnis im November 1976 und behauptete, sich an nichts erinnern zu können.

Seine Vernehmung war zäh. Er könne sich nicht erinnern, wie er die Frauen getötet habe, sagte er. Nicht einmal die Namen seiner Opfer konnte er nennen. So begann eine schwierige Ermittlung.

Mit Hilfe damals neuartiger Methoden wurde das Gesicht einer Frau rekonstruiert. Ihr Kopf war fast vier Jahre zuvor in Hamburg gefunden worden und passte zu Leichenteilen in Honkas Wohnung. Es war sein erstes Opfer, Gertraud Bräuer. Mit Hilfe dieser Rekonstruktion fanden die Beamten heraus: Sie war als Prostituierte erfasst. So konnte die Polizei die Identität aller vier Opfer ermitteln. Alle waren polizeilich erfasst.

Der Prozess und die psychiatrischen Gutachten

Im November 1976 begann vor der Großen Strafkammer 21 am Hamburger Landgericht der Prozess gegen Fritz Honka. Der Prozess wurde unter den gespannten Augen der Öffentlichkeit eröffnet. Die Anklage lautete auf vierfachen Mord.

In Haft sagte Honka, er habe die Frauen getötet, nachdem sie seine Vorliebe für Oralsex gegenüber konventionellem Geschlechtsverkehr verspottet hätten. Er habe Wut verspürt, wenn die Frauen ihn „Dreckschwein“, „Sau“ oder „Penner“ gerufen hätten. Und dann hätten sie ihm noch die Wohnung versaut. Keinen Finger hätten sie gerührt, um die Schweinerei zu beseitigen. Die Schult hätte obendrein versucht, ihn zu beklauen.

Die psychiatrischen Gutachten spielten eine zentrale Rolle:

Die Gutachter stellten fest, dass er an einer schweren Persönlichkeitsstörung litt, zu der eine geringe Impulskontrolle und eine krankhafte Wut auf Frauen gehörten. Einige Psychologen vermuten, dass Honkas Verhalten durch eine Mischung aus sozialer Isolation, geringem Selbstwertgefühl und Alkoholabhängigkeit beeinflusst wurde.

Honkas Rechtsbeistand war niemand anderes als Rolf Bossi, der sich gerne als einziger Staranwalt der Republik inszenierte. Bossi hatte das Mandat erst drei Wochen vor Verhandlungsbeginn übernommen. Fritz Honkas Sohn hatte seinen Vater gedrängt, Bossis Vorgänger zu entlassen.

Das Urteil und seine Kontroversen

Das Gericht befand ihn eines Mordes und dreier Totschläge für schuldig. Er wurde zu 15 Jahren Haft in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt. Sein gewohnheitsmäßiger Alkoholmissbrauch wurde als mildernder Umstand angesehen, da er seine geistige Leistungsfähigkeit verminderte.

Honka bekam 15 Jahre Freiheitsstrafe, wegen Mordes in einem und Totschlags in drei Fällen im Zustand verminderter Schuldfähigkeit. Der Richter übernahm die Berichterstattung der Journalisten teilweise wörtlich in seiner Urteilsbegründung: Vor der Tötung der Frauen sei es immer zu „heftigem Streit“ gekommen, der „durch die Frauen ausgelöst wurde“. Denn Honka „war der Ansicht, da es sich schließlich um Prostituierte handelt, dass sie ihm zu Willen sein müssten“. Das Gericht kam also zu dem Schluss, Honkas Motive seien weder „niedrige Beweggründe“ noch „Mordlust“ gewesen.

Das milde Urteil löste heftige Kritik aus. Das spektakuläre Honka-Urteil sowie die Berichterstattung in der Presse ist einer der Höhepunkte der Männer-Kumpanei. Es kommt einem Freibrief für Frauenmord gleich. Ein Mann darf diese Ansprüche haben, eine Frau wird, wenn sie sie äußert, lästig – ein Grund mehr, sie zu beseitigen. Zweifel an der männlichen Potenz oder gar Verweigerung – das kann für Frauen leicht tödlich enden. Die so genannte „Mannesehre“, die ist das höchste Gut.

Nach der Haft – Leben unter falscher Identität

Honka wurde 1993 aus dem Gefängnis entlassen und verbrachte seine letzten Jahre in einem Pflegeheim unter dem Namen Peter Jensen. Honka wurde 1993 unter dem Namen „Peter Jensen“ in einem Altersheim in Scharbeutz (Ostsee) einquartiert.

1993 wurde Honka entlassen und als „Peter Jensen“ anonymisiert. Er zog in ein Altersheim, ein gemischtes Altersheim mit Männern und Frauen. Die Namensänderung wurde durch eine Hamburger Strafverteidigerin erwirkt, sodass er unerkannt leben konnte.

Er starb am 19. Oktober 1998 in einem Krankenhaus in Langenhorn, Hamburg. Dem Wahnsinn nahe starb er 1998 im Alter von 63 Jahren in der Hamburger Nervenklinik Ochsenzoll. Als Todesursache gelten die Folgen seines jahrzehntelangen Alkohol- und Tabakkonsums.

Die gesellschaftlichen Auswirkungen

Der Fall Fritz Honka erregte in den 1970er Jahren großes Medieninteresse und führte zu einer breiten öffentlichen Diskussion über soziale Isolation, Alkoholismus und Gewalt gegen Frauen. Viele sahen in Honkas Taten ein Symptom für die Vernachlässigung von Randgruppen in der Gesellschaft.

Der Fall machte deutlich, wie marginalisierte Menschen in der Gesellschaft übersehen werden. Der Fall Fritz Honka machte auf die Gefahren aufmerksam, denen sozial marginalisierte Menschen wie Alkoholabhängige und Obdachlose ausgesetzt sind. Die Tatsache, dass keine der vier Frauen als vermisst gemeldet wurde, zeigt die soziale Gleichgültigkeit gegenüber Menschen am Rand der Gesellschaft.

Kritiker argumentieren, dass die mediale Sensationalisierung von Honkas Verbrechen das Leid der Opfer in den Hintergrund gedrängt habe. Gleichzeitig hat der Fall dazu beigetragen, das Bewusstsein für Gewalt gegen Frauen und soziale Marginalisierung zu schärfen.

Die kulturelle Aufarbeitung

Der Fall Honka wurde mehrfach künstlerisch verarbeitet:

2016 wurde Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ veröffentlicht, der den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis gewann und für den Leipziger Buchpreis nominiert war. Er erzählt die Geschichte von Fritz Honka und trägt den Namen einer der St. Pauli-Bars, in denen Honka seine Opfer traf.

2019 verfilmte Fatih Akin den Roman. Der Film erhielt internationale Anerkennung, aber auch Kritik. Die Darstellung der Gewalt und die düstere Atmosphäre des Films spiegelten die Tragödie von Honkas Verbrechen wider.

1975 nahm der deutsche Musiker Karl-Heinz Blumenberg unter dem Pseudonym Harry Horror die schwarzhumorige Single „Gern hab ich die Frau’n gesägt“ auf, eine Anspielung auf Honka. Das Lied wurde schnell zu einem Underground-Hit in Hamburger Clubs, aber RCA Records weigerte sich, es offiziell zu veröffentlichen. 2017 wurde das Lied von der deutschen Rockband Kneipenterroristen gecovert.

Der „Goldene Handschuh“ heute

Die Kneipe „Zum Goldenen Handschuh“ wurde zum Symbol für die düstere Unterwelt des Hamburger Kiezes. Die Kneipe existiert noch heute und ist zu einer Touristenattraktion geworden. Der goldene Handschuh ist heute eine absolute Szenekneipe, wenn sich auch die Klientel, von Alternativ bis zur Mitte hin, verändert hat. Man ist sehr kundenfreundlich, das Bier ist günstig, man spielt jede Art von Musikrichtung und die Kneipe ist normalerweise rund um die Uhr geöffnet. Der Laden hat eine ganz spezielle Stimmung, sehr herzhaft und entspannt. Ein Besuch der Kneipe ist ein absolutes Muss, wenn man Hamburg besucht.

Offene Fragen und Erkenntnisse

Fritz Honkas Leben und seine Verbrechen sind trotz umfangreicher Forschungen nach wie vor in vielen Aspekten ungeklärt. Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt auf der Analyse von Honkas Opferauswahl und den gesellschaftlichen Bedingungen, die dazu beitrugen, dass seine Verbrechen jahrelang unentdeckt blieben. Es wird betont, dass weitere Studien notwendig sind, um ähnliche Fälle in Zukunft besser verstehen und verhindern zu können.

Der Fall zeigt mehrere systemische Probleme auf:

  • Die Vernachlässigung von Randgruppen durch Behörden und Gesellschaft
  • Die Rolle von Alkoholismus als verstärkender Faktor für Gewalt
  • Das Versagen des sozialen Netzes für vulnerable Menschen
  • Die Frauenverachtung in bestimmten gesellschaftlichen Schichten

Fritz Honka bleibt eine der berüchtigtsten Figuren der deutschen Kriminalgeschichte. Seine Verbrechen werfen ein Schlaglicht auf die Schattenseiten der Gesellschaft, insbesondere auf die Vernachlässigung von Randgruppen und die Rolle von sozialer Isolation und Sucht bei der Entstehung schwerer Gewaltverbrechen. Obwohl Honkas Taten unvorstellbar grausam waren, haben sie dazu beigetragen, die Diskussion über Gewaltprävention und die Unterstützung gefährdeter Gruppen voranzubringen.

Fazit

Der Fall Fritz Honka ist mehr als nur eine Kriminalgeschichte. Er ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse der 1970er Jahre in Deutschland. Die brutalen Morde offenbarten die dunkle Seite des Wirtschaftswunders – Menschen, die durchs soziale Netz fielen und in Alkohol, Gewalt und Verwahrlosung versanken.

Honkas Opfer waren Frauen, die selbst am Rand der Gesellschaft standen. Ihr Tod blieb unbemerkt, ihr Verschwinden wurde nicht gemeldet. Das zeigt die erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft.

Der Fall mahnt uns, wachsam zu bleiben und niemanden zu vergessen. Er zeigt, dass hinter verschlossenen Türen unvorstellbare Grausamkeiten geschehen können, besonders wenn Menschen isoliert und ohne soziale Kontrolle leben. Die Geschichte von Fritz Honka und seinen Opfern sollte uns daran erinnern, dass jeder Mensch Würde und Schutz verdient – unabhängig von seiner sozialen Stellung.


Quellen:

NDR – Multimedia-Doku über Fritz Honka